Über uns:

Christina Wengler


Hallo,
mein Name ist Christina.

Bereits in sehr jungen Jahren war mir klar, dass ich beruflich mit Tieren arbeiten möchte. 

Aufgrund dessen habe ich mich für eine Ausbildung zur Tierpflegerin entschieden. 

Insbesondere zu Hunden hat es mich immer am meisten hingezogen. 

Den Wunsch eines eigenen Hundes konnte ich mir jedoch erst im Alter von 20 Jahren erfüllen. 

Im Anschluss an meine Ausbildung arbeitete ich drei Jahre (2015-2018)  als Tierheimleiterin im Burghauser Tierheim. Als dieses leider aus finanziellen Gründen schließen musste, fing ich meine derzeitige Arbeit im Tierheim des Tierschutzvereins Altötting Mühldorf an.

Durch die Arbeit in der Tierpflege stellte sich immer mehr heraus, dass mir besonders das Arbeiten mit Hunden sehr liegt und Spaß bereitet.
Um mein theoretisches und auch praktisches Wissen über Hunde noch weiter zu vertiefen, begann ich Ende 2016 neben meiner Beschäftigung im Tierheim die Ausbildung zur Hundetrainerin.

Anfang 2019 legte ich die staatlich anerkannte Hundetrainer-Prüfung beim Veterinäramt ab.
Seitdem arbeite ich nebengewerblich als Hundetrainerin und Hundesitterin.

Bounty

Hallo,
ich bin Bounty, ein am 16.08.2013 geborener Border Collie-Husky Mix.

Mit 8 Wochen und tapsigen Pfoten bin ich bei meiner „Mama“ eingezogen. Das ist jetzt schon ein paar Jährchen her.

Anfangs habe ich sie noch ziemlich viele Nerven gekostet und war echt rebellisch. 
Ihr war zwar durchaus klar, dass pubertierende Teenager-Hunde gerne ihre Grenzen austesten, ich aber hab ihr gezeigt, dass so eine impulsive Mischung nochmal eine ganz andere Hausnummer ist.

Ich liebe zwar schon immer alle Menschen, musste aber erst lernen, dass nicht alle Leute Hunde mögen. Und selbst wenn, wie man diese respektvoll begrüßt. 

Außerdem wollte ich auch nicht einsehen, dass nicht jeder andere Hund automatisch zum Spielen da ist. 

Dass ich herkommen muss, wenn mein Frauchen nach mir ruft, und ich auch generell “Folge” leisten sollte, fand ich anfangs gar nicht cool. Schließlich würde ich den Heimweg vom Spaziergang auch locker alleine finden. 

Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich viel öfter ohne Leine laufen oder andere Menschen und Hunde begrüßen darf, wenn ich darauf achte, den Mustern zu folgen, die mir meine „Mama“ beigebracht hat, oder im Zweifel Rücksprache mit ihr halte. 


Letzten Endes hat Christina aus mir einen wohlerzogenen und überall willkommenen Hund gemacht, vor allem da sie kaum ohne mich anzutreffen ist.
Auch die Ausbildung zum Therapiehund habe ich mit Bravour bestanden und darf jetzt ältere und geistig oder körperlich beeinträchtigte Menschen in Heimen und sozialen Einrichtungen besuchen oder Kindern in Schulen und Kindergärten etwas über Hunde beibringen.


Rückblickend betrachtet ist meine „Mama“ jetzt sogar  der Meinung, dass so ein anspruchsvoller erster eigener Hund von Vorteil für sie war. Die lehrreichen Erfahrungen, die sie mit mir gesammelt hat, helfen ihr nun in der täglichen Erziehungsarbeit mit anderen Hunden. Und auch ich selbst kann sie dabei tatkräftig unterstützen.
Ich bin also quasi vom Sorgenkind zur Muse geworden.